
Abierto València 2026: Galerien, Routen und Konzerte
Die LAVAC, die Vereinigung der zeitgenössischen Kunstgalerien der Valencianischen Gemeinschaft, feiert ihre große Woche der zeitgenössischen Kunst vom 17. bis 25. September mit «Abierto València 2026». Während dieser Woche können Sie zeitgenössische Kunst in all ihren Formen in Valencia erleben.
Galerien für zeitgenössische Kunst arbeiten fast das ganze Jahr wie Büros: geöffnet Dienstag bis Samstag, mittags geschlossen, und im August lassen viele das Rollgitter herunter. Abierto València ist das Ende dieser Pause. Vom 17. bis 25. September eröffnen die Galerien von LAVAC gleichzeitig die Saison, mit Routen und Konzerten drumherum, und der Eintritt ist frei.
Wie man eine Galerienwoche abläuft
Das Format wiederholt sich jedes Jahr: gleichzeitige Eröffnungen am späten Nachmittag, Leute, die zu Fuß von einem Raum zum nächsten ziehen, und die Künstler mittendrin. Das muss man sagen, weil viele nie eine Galerie betreten, weil sie sie für einen geschlossenen Ort halten: Ist sie nicht. Man geht einfach hinein, es gibt keine Kasse, niemand fragt dich etwas und es besteht keinerlei Kaufpflicht. Die einzige Grenze sind die Öffnungszeiten jedes Hauses, die sich unterscheiden. Das konkrete Programm —welche Galerien mitmachen, welche Routen und welche Konzerte, und um wie viel Uhr— wird auf der offiziellen Seite veröffentlicht.
Wo die Galerien von València liegen
Das Gros sitzt in der Ciutat Vella, vor allem im Carme, und in Russafa. Beide Viertel lassen sich in sich zu Fuß ablaufen und liegen etwa zwanzig Gehminuten oder wenige Metrostationen auseinander, sie passen also beide in einen langen Nachmittag, wenn du dich nach Vierteln organisierst statt kreuz und quer durch die Stadt zu springen. Es ist einer der wenigen Kulturpläne der Stadt, der von Anfang bis Ende gratis bleibt; mehr davon in Gratis-Pläne in València.
Was sich am selben Tag ergänzen lässt
Die Woche ist ein guter Moment, um mit den großen Institutionen aufzufüllen, die nicht vom Programm abhängen: Das IVAM und das Centre del Carme liegen fünf Minuten voneinander entfernt, das Centro de Arte Hortensia Herrero mitten in der Altstadt, und Bombas Gens, etwas weiter nördlich, steckt in einer alten Fabrik, die den Weg schon für sich allein lohnt.
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