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Cueva-Museo del Pirata Dragut

Cueva-Museo del Pirata Dragut

Museum

Cullera — Faro de Cullera

Preis: Erwachsene 5 €; Kinder von 4 bis 14 Jahren 3 €.

Öffnungszeiten: Je nach Jahreszeit unterschiedlich. Im Sommer Dienstag bis Sonntag 17:00 bis 22:00 Uhr. Es ist ratsam, die Öffnungszeiten vor dem Besuch zu überprüfen.

Natürliche Höhle, die am Kap von Cullera in den Felsen gegraben ist. Die Legende besagt, dass dort der türkische Korsar Dragut seine Schätze versteckte. Heute ist sie das einzige Piraterie-Museum der Iberischen Halbinsel. Im Inneren befinden sich Navigationsinstrumente, Kanonen, alte Karten und eine Nachbildung einer Brigg aus dem 16. Jahrhundert.

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Ausgegraben am Kap von Cullera, ist die Cueva-Museo del Pirata Dragut eine natürliche Höhle voller Legende: der Überlieferung nach versteckte der türkische Korsar Dragut hier die in seinen Raubzügen übers Mittelmeer erbeuteten Schätze. Heute ist es das einzige Museum auf der Halbinsel, das sich der Piraterie widmet, wo Seegeschichte und Legende unter dem Felsen zusammenleben.

Geschichte und Legende

Das Valencianische Mittelmeer lebte jahrhundertelang unter der Bedrohung durch barbarische und türkische Korsaren, und Figuren wie Dragut blieben in der Erinnerung der Küstenbevölkerung eingeprägt. Die Höhle nimmt diesen Erfahrungsschatz auf und wandelt ihn in einen Besuch um: Sie zeigt die Welt der Piraten, die diese Küsten heimsuchten.

Was man sieht

Der Rundgang im Inneren vereint Stücke, die das Leben auf offener See heraufbeschwören:

Tipps für den Besuch

Häufige Fragen

¿La Cueva-Museo del Pirata Dragut es gratis o de pago?

Es una visita de pago. Para conocer el precio actualizado conviene consultar la web oficial antes de ir.

¿Dónde está la Cueva-Museo del Pirata Dragut?

Es una cueva natural excavada en el cabo de Cullera, donde la leyenda dice que el corsario turco Dragut escondía sus tesoros.

¿Qué se ve dentro de la Cueva del Pirata Dragut?

Es el único museo de la piratería de la península: dentro hay instrumentos náuticos, cañones, mapas antiguos y la reproducción de un bergantín del siglo XVI.

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