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Dunes de Xeraco

Dunes de Xeraco

Strand und Natur KOSTENLOS

Xeraco — casco histórico

Hinter dem Strand von Xeraco überlebt ein geschützter Dünengürtel von großem ökologischen Wert, integriert in das Gemeinschaftsgebiet 'Dunes de la Safor', das die letzten Dünengürtel der Region vereinigt. Holzstege durchqueren ihn ohne ihn zu betreten und bieten Schutz für etwa 35 Pflanzenarten, wie campaneta de les dunes und azucena de mar (Pancratium maritimum). Dieses System aus festen und beweglichen Dünen war es, das den Betonbau der 60er und 70er Jahre aufhielt und schützt den Strand vor jedem Sturm.

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Hinter der letzten Strandbar des Strands von Xeraco beginnt ein Dünenstreifen, den der Wind seit Jahrhunderten formt. Die Dunes de Xeraco sind Teil des Gebiets von gemeinschaftlicher Bedeutung 'Dunes de la Safor', das die letzten Dünengürtel der Gegend versammelt, auf dem Gebiet von Xeraco.

Was man sieht

Auf dem Sand wachsen etwa 35 Arten, die sich an Salz und Wind angepasst haben. Eine ist die Seelilie (Pancratium maritimum), mit weißer Blüte, die Ende Sommer auftaucht; eine andere ist die Dünenglocke. Um die Vegetation nicht zu betreten, kreuzen hölzerne Stege die Dünen bis zum Ufer.

Warum sie wichtig sind

Dieses System aus festen und beweglichen Dünen war es, das die Betonbebauung der 60er und 70er Jahre bremste, als die Küste sich mit Blöcken füllte. Sie erfüllen weiterhin ihre Funktion: bei jedem Levante-Sturm absorbieren sie den Anprall des Meeres und schützen die erste Linie des Strands. Am besten immer auf den Stegen gehen und die Flora ungestört lassen.

Häufige Fragen

¿Hay que pagar para visitar las Dunes de Xeraco?

No, el acceso es libre. Unas pasarelas de madera cruzan las dunas hasta la orilla para no pisar la vegetación.

¿Qué tienen de especial las Dunes de Xeraco?

Son un cordón dunar protegido del Lugar de Importancia Comunitaria 'Dunes de la Safor', que reúne los últimos cordones de dunas que quedan en la comarca.

¿Qué vegetación crece en las Dunes de Xeraco?

Sobre la arena crecen unas 35 especies adaptadas a la sal y al viento, como la azucena de mar (Pancratium maritimum) y la campaneta de les dunes.

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