Ermita de San José
Erbaut 1662, ist dies eine schlichte barocke Eremitage mit einzelnem Schiff, Tonnengewölbe und halbrundbögigen Öffnungen – die einzige Überlebende unter den vielen Landkapellen, die das Gebiet einst säumten. Von ihrer Umgebung aus, bekannt als La Ermita, überblickt man ganz Chulilla. Hier startete die Palmenprozession am Palmsonntag, nachdem Palmen und Olivenzweige gesegnet worden waren.
Im unteren Teil von Chulilla, neben der Calle Arrabal, steht die Ermita de San José, eine schlichte barocke Kapelle, die 1662 erbaut wurde. Sie ist die einzige Überlebende der zahlreichen ländlichen Eremitagen, die einst das Gemeindegebiet säumten: ein Zeugnis der volkstümlichen Frömmigkeit der Region.
Geschichte
Erbaut Mitte des 17. Jahrhunderts, folgt diese Eremitage der in den Dörfern des inneren Valencianischen Landes verbreiteten Sitte, kleine Kapellen zu errichten, die an das bäuerliche und religiöse Leben des Landes gebunden sind. Von hier aus zog jedes Jahr die Prozession am Palmsonntag aus, nachdem die Palmen und Oliven gesegnet worden waren, ein Ritus, der in den Traditionen des Dorfes noch lebendig ist.
Was zu sehen ist
Seine Architektur weist bescheidene und verhältnismäßige Linien auf, typisch für das ländliche Barock der Epoche:
- Ein einzelnes Schiff, bedeckt mit einem Tonnendach.
- Halbrundbogige Öffnungen, die die Mauern schlicht ordnen.
- Die Umgebung, bekannt als La Ermita, von wo aus man ganz Chulilla sieht.
Tipps für den Besuch
- Geh bis zum Aussichtspunkt der Umgebung bei Sonnenuntergang, wenn das Licht die Häuser hervorhebt.
- Kombiniere den Besuch mit der Altstadt und der Burg von Chulilla.
Häufige Fragen
¿De cuándo es la Ermita de San José?
Es una sencilla ermita barroca construida en 1662, la única superviviente de las numerosas capillas rurales que salpicaban el término.
¿Dónde está la Ermita de San José?
En la parte baja del pueblo, junto a la calle Arrabal, en un entorno conocido como La Ermita.
¿Qué tiene de especial este lugar?
Desde su entorno se contempla una bonita panorámica de todo Chulilla, y de aquí partía la procesión del Domingo de Ramos tras bendecir las palmas y olivos.
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