Hort de Trénor
Historischer städtischer Garten mit 6.000 m² Fläche, rund 400 Bäumen und 300 Pflanzenarten, angelegt auf den Resten eines franziskanischen Klosters aus dem 16. Jahrhundert. Freier Eintritt und einer der weniger bekannten grünen Winkel der Region.
Der Hort de Trénor ist ein historischer Garten, der als Teil des Kulturerbes eingestuft ist; sein Ursprung reicht bis zu einer alten Kapelle zurück und, seit 1596, zu einem franziskanischen Kloster, das vom Erzbischof San Juan de Ribera genehmigt wurde. Nach der Enteignung Mendizábals von 1836 ging das Kloster in Privatbesitz über — zunächst des Grafen von Montesinos, dann der Familie Trénor, die dem Anwesen ihren Namen gab —, bis es den Bewohnern von Torrent gelang, es zu kommunalisieren. Es öffnete am 18. März 1984 als öffentlicher Park.
Was man sehen kann
Er erstreckt sich über rund 6.000 Quadratmeter mit knapp 400 Bäumen und 300 Arten von Pflanzen, dazu das Herrenhaus, die ursprüngliche Kapelle und Überreste des alten Klosters. Es gibt außerdem einen Teich mit Wasserpflanzen, schattige Spazierwege und Audioguide-Tafeln entlang des Rundgangs.
Praktische Informationen
Der Zutritt ist kostenlos. Es handelt sich um einen städtischen Park für den täglichen Gebrauch der Bewohner von Torrent, sodass es unter der Woche meist ruhig und am Wochenende lebhafter ist, wenn das Rathaus gelegentliche Aktivitäten wie Pflanzenmärkte oder Familienworkshops organisiert.
Das ist einer der Gründe, warum es sich lohnt, in Torrent aus der Metro auszusteigen, statt nur auf dem Weg zu einem anderen Ziel daran vorbeizufahren; weitere ähnliche Ideen finden sich in unserem Guide zu Dörfern, die man ohne Auto erreichen kann.
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