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Aqueducte gòtic de Porta Coeli

Aqueducte gòtic de Porta Coeli

Denkmal KOSTENLOS

Región — Sierra Calderona (Serra)

Neben der Kartause Porta Coeli erhebt sich ein schlanker gotischer Aquädukt mit zwölf Spitzbögen, erbaut 1412, um Wasser von der Font de la Mina zum Kloster zu leiten und dabei einen Höhenunterschied von etwa 17 Metern zu überwinden. Als Kulturgut eingetragen, gehört er zu den wenigen mittelalterlichen Wasserbauwerken dieser Art, die in der Valencianischen Gemeinschaft erhalten sind, und ist von der Zufahrtsstraße aus deutlich zu sehen, im Orangenhain des Lullón-Tals.

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Im Jahr 1412 errichteten die Kartäuser von Porta Coeli ein Aquädukt aus Steinblöcken, um Wasser zu ihrem Kloster zu leiten. Das Aqueducte gòtic de Porta Coeli steht noch immer im Tal des Lullón, auf dem Gebiet von Serra, und gehört zu den wenigen Beispielen mittelalterlicher Wasserbautechnik, die in der gesamten Comunitat Valenciana erhalten sind.

Ein Bauwerk mit zwölf Bögen

Das Aquädukt hat zwölf Spitzbögen und überwindet mit ihnen einen Höhenunterschied von etwa 17 Metern über eine Länge von mehr als 200 Metern. Auf der Oberseite verlief ein Kanal von knapp 1,5 Meter Breite, der das Wasser der Font de la Mina zum Zisternenspeicher der Kartause führte. Es ist als Kulturdenkmal eingetragen.

Wie man es sieht

Man braucht nicht ins Klostergelände hinein: Das Aquädukt ist vom Zugangsweg aus perfekt zu sehen, zwischen Orangenbäumen. Es ist eine bequeme Haltestelle, wenn man die Kartause von Porta Coeli besucht, und passt gut zu einem Tagesausflug von València durch die Sierra Calderona.

Häufige Fragen

¿Cuándo se construyó el acueducto gótico de Porta Coeli?

Fue levantado en 1412 por los cartujos para llevar el agua de la Font de la Mina hasta el monasterio.

¿Cómo es el acueducto gótico de Porta Coeli?

Es una esbelta obra de sillería de doce arcos apuntados que salva un desnivel de unos 17 metros; está declarado Bien de Interés Cultural.

¿Se puede ver el acueducto de Porta Coeli sin entrar al monasterio?

Sí, no hace falta entrar en el recinto monástico: el acueducto se aprecia perfectamente desde el camino de acceso, en el valle de naranjos del Lullén, y de forma gratuita.

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