Cartuja de Porta Coeli
Kartause gegründet 1272 im Tal von Lullén mit vier Kreuzgängen und noch von Kartäusermönchen bewohnt. Das Innere ist nicht zu besichtigen, aber die Umgebung und das gotische Aquädukt von 1412 mit seinen zwölf Spitzbögen können von außen frei gesehen werden.
Versteckt im grünen Tal von Lullén, mitten in der Sierra Calderona, überrascht die Kartause Porta Coeli, weil kaum jemand sie dort erwartet. 1272 gegründet, ist sie heute noch ein lebendiges Kloster, bewohnt von Kartäusermönchen, die eine Routine aus Stille und Gebet pflegen, die durch die Jahrtausende kaum verändert wurde.
Ein mittelalterliches Kloster mit vier Kreuzgängen
Der Komplex erhält vier Kreuzgänge und die besinnliche Atmosphäre des Kartäuserordens, einer der strengsten und kontemplativen Orden der monastischen Tradition. Es ist sinnvoll, das vorher zu wissen: das Innere wird nicht besichtigt, da die Gemeinschaft es noch bewohnt. Was sich dem Reisenden bietet, ist die Umgebung, und das lohnt sich allein schon für den Aufstieg.
Das gotische Aquädukt von 1412
Der große Anziehungspunkt ist das gotische Aquädukt von 1412 mit seinen zwölf Spitzbögen, die sich über das Tal erheben. Es ist frei von außen zu sehen und zeigt gut das Geschick des Mittelalters, Wasser zur Kartause zu bringen.
- Respektiere die Stille: es ist ein aktives Ordensgebiet.
- Kombiniere den Besuch mit einem Spaziergang durch Serra und seine natürliche Umgebung.
- Bring bequeme Schuhe und Wasser mit, um die Umgebung zu erkunden.
Häufige Fragen
¿Se puede visitar la Cartuja de Porta Coeli por dentro?
No, el interior no se visita porque sigue siendo un monasterio vivo, habitado por monjes cartujos; el entorno y el acueducto se disfrutan libremente desde fuera.
¿Cuánto cuesta ver la Cartuja de Porta Coeli?
Es gratis: aunque el interior no se visita, su entorno en el valle de Lullén y el acueducto gótico se contemplan sin coste desde el exterior.
¿Qué tiene de especial la Cartuja de Porta Coeli?
Fundada en 1272 y escondida en el verde valle de Lullén, conserva cuatro claustros y un espectacular acueducto gótico de 1412 con doce arcos apuntados.
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