Basílica Arciprestal de Santa María la Mayor
Der Gotik des Levante aus dem 13. bis 15. Jahrhundert, mit zwei geschnittenen Portalen: des Apostels und der Jungfrauen. Innen hat der erhöhte Chor eine geschnitzte Wendeltreppe und eine Barockorgel mit über 3.000 Pfeifen.
Im Altstadtkern von Morella ist die Basilika Arciprestal de Santa María la Mayor ein Werk der Levantina-Gotik aus dem 13. bis 15. Jahrhundert. Ihre Steinmasse beherrscht das befestigte Häusergewirr und markiert mit dem Schloss das Profil der Stadt auf dem Felsen. Sie hilft, die mittelalterliche Größe der Els Ports zu verstehen.
Geschichte
Die Basilika entstand über Jahrhunderte der mittelalterlichen Blüte hinweg und folgt der Tradition der valencianischen Gotik: vertikale Linien, spitzbogige Arkaden und die Nüchternheit des behauenen Steins. Die Arbeiten erstreckten sich über Generationen, was die Fülle ihrer plastischen Elemente erklärt.
Zu sehen
Das erste, das ins Auge fällt, sind die beiden geschnitzten Portale:
- Das Portal der Apostel mit einem aufwendigen plastischen Programm.
- Das Portal der Jungfrauen, ebenfalls kunstvoll behauert.
Im Innern überraschenderweise das erhöhte Chorgestühl, das man über eine geschnitzte Wendeltreppe erreicht, und die Barockorgel mit mehr als 3.000 Pfeifen.
Besuchstipps
- Kombinieren Sie mit einem Spaziergang durch die Arkadengassen des alten Ortskerns.
- Bringen Sie etwas zum Anziehen mit, denn auf Morellas Höhenlage ist es oft frisch, auch im Sommer.
Häufige Fragen
¿Se paga entrada en la Basílica de Santa María de Morella?
La visita es de pago. No publicamos las tarifas, así que conviene confirmar precio y horarios en la oficina de turismo o la web oficial antes de ir.
¿Dónde está la Basílica de Santa María la Mayor?
Está en pleno casco histórico de Morella, presidiendo el caserío amurallado. Junto al castillo, marca el perfil inconfundible de la villa sobre la roca.
¿Qué destaca de la Basílica de Santa María?
Es una joya del gótico levantino de los siglos XIII–XV, con dos portadas talladas, la de los Apóstoles y la de las Vírgenes. Dentro sorprenden su coro elevado con escalera de caracol esculpida y un órgano barroco de más de 3.000 tubos.
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