Santuario de la Virgen de la Ermitana
Heiligtum der Schutzpatronin Peníscolas, der Mare de Déu de l'Ermitana, das zwischen 1708 und 1714 im Barockstil über einer alten Kapelle neben dem Schloss errichtet wurde. Seine Fassade ist für einen Tempel ungewöhnlich: Sie trägt das Wappen von Felipe V und militärische Allegorien, die an die befestigte Vergangenheit der Stadt erinnern. Von seinem Standort auf der Spitze des Felsens aus genießt man spektakuläre Ausblicke auf das Meer und die Altstadt.
Auf der Spitze der Landzunge von Peñíscola, dicht an den Mauern des Schlosses, erhebt sich das Santuario de la Virgen de la Ermitana, gewidmet der Mare de Deu de l'Ermitana, Schutzpatronin der Stadt. Anfang des 18. Jahrhunderts im Barockstil über einer alten Kapelle errichtet, ist es einer der ruhigsten Winkel der Altstadt und ein bevorzugter Aussichtspunkt über das Mittelmeer.
Geschichte
Der Tempel wurde zwischen 1708 und 1714 erbaut und nutzte den Platz einer früheren Kapelle, die dem Schloss angebaut war. Seine Fassade ist ungewöhnlich für ein Gotteshaus: Sie zeigt das Wappenschild Philipps V. zusammen mit militärischen Allegorien, die an Peñíscolás befestigte Vergangenheit erinnern, als die Stadt eine ummauerte Verteidigungsfestung war.
Was gibt es zu sehen
Es lohnt sich, auf die barocke Verzierung des Portals und die heraldischen Elemente zu achten, die es auszeichnen. Aber der wahre Reiz liegt in seiner Umgebung: auf der Spitze der Landzunge, neben dem Schloss des Papstes Luna, bietet es spektakuläre Aussichten auf das Meer und die Altstadt.
Tipps für den Besuch
- Kombinieren Sie den Besuch mit dem Rundgang durch das Schloss und die Gässchen der Altstadt.
- Der Zugang führt bergauf und über gepflasterte Straßen: Tragen Sie bequemes Schuhwerk.
- Informieren Sie sich vor Ort über die Öffnungszeiten, da diese je nach Jahreszeit variieren können.
Häufige Fragen
¿El Santuario de la Virgen de la Ermitana es gratis?
Sí, es un templo gratuito. Está dedicado a la patrona de Peníscola, la Mare de Déu de l'Ermitana, en lo más alto del peñón pegado al castillo.
¿Cuándo se construyó el santuario?
Se levantó entre 1708 y 1714 en estilo barroco, aprovechando el emplazamiento de una antigua capilla adosada al castillo.
¿Qué tiene de singular su fachada?
Luce el escudo de Felipe V y alegorías militares que recuerdan el pasado fortificado de la ciudad, algo poco común en un edificio religioso.
Kommentare
Melde dich mit Google an, um zu kommentieren und zu bewerten
Sei der Erste, der kommentiert.