Iglesia de Sant Pere Apóstol
Barockkirche aus dem 18. Jahrhundert (1747–1762) mit glatter Fassade in Lachsfarbton und der Darstellung von Sant Pere über dem Portal, im alten Stadtkern. Jüngste Ausgrabungen brachten Graffiti aus dem 18. Jahrhundert, römische und mittelalterliche Überreste ans Licht, die auf eine weit längere Geschichte hinweisen. Kostenloser Eintritt.
Die Iglesia de Sant Pere Apòstol steht in der Altstadt von Canet d'en Berenguer, einer kleinen Gemeinde der Camp de Morvedre an der Küste. Es ist ein barocker Tempel aus dem 18. Jahrhundert, erbaut zwischen 1747 und 1762, mit einer glatten lachsfarbenen Fassade und dem Bild des Sant Pere, das die Eingangstür krönt. Im Inneren verbirgt sich eine Geschichte, die deutlich länger ist als die Fassade vermuten lässt.
Geschichte
Der heutige Tempel stammt aus der Zeit der valencianischen Barockblüte, als viele Gemeinden ihre Pfarrkirchen wiederaufbauten. Das Unerwartete kam bei neuesten Ausgrabungen: unter dem Gebäude und daneben wurden Graffiti aus dem 18. Jahrhundert und Reste aus der römischen und mittelalterlichen Zeit gefunden, ein Beweis, dass der Ort lange vor dem Bau der Barockkirche besiedelt war.
Sehenswürdigkeiten
- Die glatte lachsfarbene Fassade, schlicht und bei Sonnenuntergang fotografisch reizvoll.
- Das Bild des Sant Pere über der Eingangstür, der Patron, dem der Tempel geweiht ist.
- Die Altstadt um die Kirche herum, um in aller Ruhe umherzuwandern.
Besuchstipps
Der Eintritt ist kostenlos, es lohnt sich aber, die Gottesdienstzeiten vorher zu prüfen. Wie in den meisten Dörfern besucht man es besser am späten Vormittag oder am vesprada. Man kann es mit einem Bad in dem nahe gelegenen Strand von Canet kombinieren oder einen Spaziergang zum Leuchtturm von Canet machen; es gibt mehr kostenlose Aktivitäten in der Gegend.
Häufige Fragen
¿Cuesta entrar a la Iglesia de Sant Pere Apóstol?
No, la entrada es gratuita.
¿De qué época es esta iglesia?
Es un templo barroco del siglo XVIII, levantado entre 1747 y 1762, que preside el casco antiguo.
¿Qué tiene de especial?
Su sobria fachada lisa de tono salmón con la imagen de Sant Pere sobre la portada, y un pasado largo: en catas recientes aparecieron grafitis del siglo XVIII y restos romanos y medievales.
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